
Für die Firma Control & Heating Systems in Felsberg-Melsungen haben wir einen Trailer für eine Fachmesse erstellt. Aufgrund der Heizleistung des Brenners war eine Live-Vorführung des Gerätes auf der Messe aus Brandschutzgründen nicht möglich. Dank des Medium Video war trotzdem eine beeindruckende Präsentation möglich.

Kaukasisch. Komisch. Kaminer. Aus dem Schrebergarten in den Kaukasus – ein echter Kaminer!
Es ist das Paradies auf Erden: süße Melonen, emsige Bienen, pralle Weintrauben und spottbillige Prada-Taschen von Channel. Das gibt es nur an einem besonderen Ort: dem Kaukasus. Hier lebt die Schwiegermutter von Wladimir Kaminer samt ihrer Familie in Borodinowka an der Steppenstraße, einem Ort der Lebensfreude, Abenteuer und Begegnungen mit einzigartigen Menschen. Von ihnen erzählt Wladimir Kaminer so hinreißend, dass sie einem sofort ans Herz wachsen: Neben der Schwiegermutter wären da noch Onkel Joe, die Mitarbeiter der Dorfkantine, der Maler Gleb Michailowitsch oder der Imker Juri. Dazu ein paar unsichtbare springende Bartmäuse sowie die beiden frisch gekämmten Kühe der kleinen Siedlung. Als dann auch noch das deutsche Fernsehen kommt, um die Dokumentation »Kaminer Goes Kaukasus« zu drehen, steht Borodinowka kopf …
Wladimir Kaminer
Wladimir Kaminer wurde 1967 in Moskau geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Toningenieur für Theater und Rundfunk und studierte anschließend Dramaturgie am Moskauer Theaterinstitut. Seit 1990 lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Berlin. Er veröffentlicht regelmäßig Texte in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften und organisiert Veranstaltungen wie seine mittlerweile international berühmte »Russendisko«. Mit der gleichnamigen Erzählsammlung sowie zahlreichen weiteren Büchern avancierte er zu einem der beliebtesten und gefragtesten Autoren Deutschlands. Alle seine Bücher gibt es als Hörbuch, von ihm selbst gelesen.
"Kaminer ist, was nur selten bemerkt wird, ein großer Stilist, ein Meister seiner Form, einer kleinen Form natürlich, die der Romanform in manchem überlegen ist. Wladimir Kaminer, soviel steht fest, ist ein großer Gewinn für die deutsche Literatur." Süddeutsche Zeitung
Ort: Lichtforum ZUMTOBEL, Grevenmarschstr. 74, 32657 Lemgo
VVK: 16,80 € bei allen Geschäftsstellen der Lippischen Landeszeitung und bei der Buchhandlung Pegasus in Lemgo
Im Januar 2010 ist unser erster Newsletter erschienen. Er soll über die aktuellen Aktivitäten unserer Werbeagentur informieren und erscheint unregelmäßig ca. 1-2 mal pro Jahr.
Themen der Ausgabe:
:: Produktionsumgebung auf HD umgestellt
:: Das Ding mit dem Ing... – 50 Jahre Ingenieurwissen aus Bielefeld
:: Webseiten mit CMS
:: Event-Bereich wird ausgebaut
:: Neue Büroräume

Am 27. September 2010 präsentiert der neugegründete Verein “Kultur im Kesselhaus e.V.” ein weiteres kulturelles Highlight in der Veranstaltungslocation KESSELHAUS an der Lageschen Strasse in Lemgo:
DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND - EINE EXPEDITION DURCH DIE WENDEZEIT
Das neue Buch von Stefan Aust: eine faszinierende Chronik des größten Umbruchs, den die Bundesrepublik durchlebte. Aust war direkt vor Ort: beim Mauerfall und in den Wirren der Jahre nach der »zweiten Stunde null«. Ein Buch im Stil einer Livereportage und eine journalistische Abenteuergeschichte, die die Ereignisse der Wendezeit unmittelbar vor Augen führt.
»Das war der Tag, an dem der Zweite Weltkrieg zu Ende ging …« So begann der Kommentar, den Stefan Aust, damals Chefredakteur von Spiegel TV, in der Nacht schrieb, als der Schlag-baum in der Bornholmer Straße aufging und die Menschen aus dem Osten ungehindert in den Westen strömten. Zwei Tage zuvor hatte er einen Reporter und ein Kamerateam nach Ostberlin geschickt, um die Mauer im Auge zu behalten, denn er ahnte, dass dort etwas passieren würde. In seinem neuen Buch erzählt er, wie er und seine Kollegen den Untergang der DDR und die Entwicklung hin zur Wiedervereinigung aus nächster Nähe miterlebten. Ein spannendes Protokoll erlebter Zeitgeschichte, dicht dran an den Menschen, voller farbiger Episoden und neuer Informationen.
Zur Person:
Stefan Aust, Jahrgang 1946, langjähriger Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel und Gründer und heutiger Herausgeber von Spiegel TV. Von 1966 bis 1969 Redakteur bei der Zeitschrift Konkret. 1970 bis 1985 Mitarbeiter des Norddeutschen Rundfunks, vor allem für das Fernsehmagazin Panorama.
Die Lesung findet am 27.09.2010 im Kesselhaus Lemgo statt. Einlass ist um 19:30, Beginn um 20:00.
Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf zum Preis von 16,50€ bei allen Geschäftsstellen der Lippischen Landeszeitung und bei der Buchhandlung Pegasus in Lemgo.

Am 04. Oktober 2010 unterstützen wir den Verein "Kultur im Kesselhaus e.V." bei der Durchführung einer Lesung mit Martin Semmelrogge. Dieser liest aus dem Buch Georg Meiers: Mit dem Gibbon und John Lennon nach Ancona.
Karten für die Lesung gibt es in allen Geschäftsstellen der Lippischen Landeszeitung und in der Buchhandlung Pegasus in Lemgo (Preis: 16,50).
Beginn der Veranstaltung ist 20:00, Einlass um 19:30.
Buchinfo:
Willi Windhorst, ein alternder intellektueller Drogendealer, hat es nicht leicht. Seine guten Zeiten im Koks-Geschäft sind längst vorbei, und eine Rente bekommt er als Dealer leider nicht … Doch irgendwie muss ja auch er sich um die Altersversorgung kümmern. Als „Achterbahn-Arno“, eine Kiezgröße auf St. Pauli und Willis langjähriger Kunde, ihm einen letzten großen Deal vorschlägt, klingt es verlockend. Doch dann geraten die Dinge zunehmend außer Kontrolle, und Willi wird fester mit dem quirligen Arno zusammengeschweißt, als ihm lieb ist. Furios und mit großem sprachlichen Witz erzählt Georg Meier von der turbulenten Flucht dieser beiden ungleichen Außenseiter – Willi und Arno sind ein wahrhaft don-quichotteskes Paar mit größtem Unterhaltungswert! Temporeich und herrlich ironisch kommt dieser Roman daher, der zugleich aber auch ein nachdenkliches Stück Literatur über das Älterwerden ist. Meistens selbstironisch, manchmal melancholisch, niemals sentimental. Wie in allen Romanen Georg Meiers spielt die Musik des Rock’n’Roll eine wichtige Rolle. Dieses Buch ist eine Hommage an die John Lennon, der am 9. Oktober dieses Jahres 70 geworden wäre.

Tag für Tag beschert die Familie – im engeren und weiteren Sinne – Jan Weiler die wahnsinnigsten und absurdesten Abenteuer. Sei es, dass das ukrainische Au-Pair-Mädchen Natalya den Autor mit tiefen Einblicken in das Wesen des deutschen Mannes beeindruckt. Sei es, dass er mit seinem Schwiegervater Antonio kurz vor der E-Emme, der Fußball-Europameisterschaft, „eine Geräte mitte Flakebilde“ einkaufen geht. Oder dass er seinen Sohn in Ermangelung einer Laterne zum Sankt Martinszug mit Sackkarre und Gasbrenner begleitet: „Worte können das selige Lächeln des Kindes nicht beschreiben.“ Wie Jan Weiler den Widrigkeiten des Alltags trotzt und sie – meistens – heldenhaft meistert, können Sie jetzt endlich in diesem Buch nachlesen.
Jan Weiler wurde 1967 in Düsseldorf geboren. Er arbeitete zunächst als Texter in der Werbung und besuchte dann die Deutsche Journalistenschule in München. Anschließend arbeitete er von 1994 bis 2005 als Redakteur, Autor und schließlich Chefredakteur beim Süddeutsche Zeitung Magazin. 2003 entstand aus einer Kurzgeschichte im SZ-Magazin sein erster Roman „Maria, ihm schmeckt’s nicht.“ Das Buch gilt als das erfolgreichstedeutsche Romandebüt der letzten zwanzig Jahre, die Verfilmung kommt am 6. August 2009 in die Kinos. Seit April 2007 erscheint Jan Weiler’s wöchentliche Kolumne „Mein Leben als Mensch“im „STERN“ –die besten Texte gibt’s nun im Buchformat.